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28.06.2020
Gartentipps für den Monat Juli
Rasen im Sommer
Schneiden Sie die Gräser jetzt nicht zu kurz, 4 bis 5 Zentimeter Schnitthöhe wären angebracht. Bei dieser Halmlänge ist die Austrocknungsgefahr für Boden und Gräser geringer, als bei kürzerem Schnitt. Bei Trockenheit sind durchdringende Gaben von 15 l/m² in etwa fünftägigem Abstand empfehlenswert.

Im Juli pflanzen
Pflanzzeit ist jetzt vor allem für frühblühende Stauden und Schwertlilien. Auch im Herbst blühende Zwiebelblumen wie Goldkrokus (Sternbergia), Herbstkrokusse und Herbstzeitlose sollten schon in den Boden kommen.

Weiße Fliege
Treten weiße Fliegen bei warmen Wetter auch an Freilandgemüse auf, schaffen u.a. Schädlingsfrei Naturen AF oder Schädlingsfrei Hortex Abhilfe. Alternative ist die Anwendung von Rapsöl.

Gehölze düngen
Gleich zu Monatsbeginn können Sie öfterblühende Rosen ein weiteres Mal mit Nährstoffen versorgen. Später als Anfang Juli sollten Gehölze im Allgemeinen jedoch keinen stickstoffhaltigen Dünger mehr bekommen, sonst werden das Ausreifen der Triebe und damit die Winterfestigkeit gefährdet.

Schnitt bei Herbstastern
Hohe Herbstastern sind nicht sehr standfest. Das bessert sich etwas, wenn man die Triebe Ende Juni um 10 bis 20 cm einkürzt. Allerdings blühen die Stauden dadurch später. Der Flor fällt jedoch reicher aus, weil sich die Triebe verzweigen. Auch bei Sonnenbraut (Helenium) kann man so verfahren und Einfluss auf die Blütezeit nehmen.

Guter Start für Nachkulturen
Lockern Sie freigewordene Beete mit einer Grabegabel und arbeiten Sie Kompost oder Rindenhumus ein.

Säen im Juli
Radies, Rettich, Salate, Endivien, Radicchio, Zuckerhutsalat, Speiserüben, Chinakohl, Pak Choi, Frühe Möhren, Buschbohnen, Dill, Kresse und Petersilie können in den Boden. Achten Sie bei Buschbohnen und Radieschen auf die Aussaatzeit.

Möhren und Zwiebelfliege
Gegen Möhren- und Zwiebelfliegen können Gemüseschutznetze helfen. Zusätzlich Unterstützung bieten das Insekten-Streumittel Nexion Neu oder Dursban fest.

Bitte achten Sie auf den Echten Bärenklau und Ambrosia. Beide Pflanzen sind für den menschlichen Körper unangenehm durch Nesselausschlag und Atemwegserkankungen. Beide Pflanzen sind meldepflichtig.


Zweite Rosendüngung nicht vergessen
Nach der Hauptblüte im Juni haben sich Rosen einen Nährstoff-Nachschub verdient. Jetzt sollte noch eine Düngung mit Azet® RosenDünger erfolgen, damit die Rosen wieder Kräfte für eine reiche Nachblüte tanken können.


Monilia
Monilia ist eine Pilzkrankheit an Steinobst, hierbei helfen z. B. Spezial Pilz-frei Monizin und Teldor. Aber auch das herausschneiden der befallenden Stellen bis in das gesunde Material.
Das befallende Material darf nicht auf die Deponie auch nicht in den Hausmüll, auch nicht auf den Kompost, sondern es muss verbrannt werden. Aber achten Sie bitte auf die Waldbrandwarnstufen.



weitere Infos im Forster Stadtkanal Videotextseite 717
( Autor: J.Schubert
www.forst-lausitz.de/bv-gartenfreunde )
Klicken Sie hier und erschließen Sie sich den Ostdeutschen Rosengarten in Bildern, Panoramen und vielen interessanten Informationen
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